
Nicht nur die Flutopfer von New Orleans, auch die britischen Restmüll-Anlagen könnten bald von einer segensreichen Erfindung der Glaubensgemeinschaft Kabbalah profitieren - glaubt jedenfalls Sängerin und Kabbalah-Jüngerin Madonna. Die 48-Jährige vertritt angeblich die kühne These, dass gesegnetes Kabbalah-Wasser magische Heilungskräfte besitzt und sogar radioaktive Strahlung neutralisieren kann.
Wie die "Sunday Times" berichtet, habe sich die in Großbritannien residierende US-Künstlerin schriftlich an den britischen Premierminister Tony Blair, das Handelsministerium und die Betreibergesellschaft der britischen Kernreaktoren gewandt. Von letzterer, der BNFL, sei bereits eine abschlägige Antwort gekommen.
Man habe die These, die laut Madonna und ihrem Ehemann Guy Ritchie bei Tests in Russland aufgestellt worden sei, leider nicht wissenschaftlich untermauern können.
Die Wahrheit und nichts als die reine Wahrheit (außer den Sachen die ich erfunden habe). |